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61. PILGER - KREUZWEG
61. PLANINARSKI KRIŽNI PUT
17. und 18. März 2018

SCHACHENDORF (Čajta) > GÜTTENBACH (Pinkovac) > STINATZ (Stinjaki)

BEGEGNUNG
HUNDERTER JUGENDLICHER
ZWEIER NATIONEN:
TRITT FÜR DEINEN GLAUBEN EIN UND BEZEUGE IHN!
MIT DER TEILNAHME AM PILGERKREUZWEG
HAST DU DIE GELEGENHEIT DAZU.

 

„PROPOVIJEDAJ RIJEČ, UPORAN BUDI!”
„VERKÜNDE DAS WORT, TRITT DAFÜR EIN!“
(2 Tim 4,2)
Das Wort, das Mensch geworden ist, das die Seinen nicht erkannt haben, gilt es zu bezeugen. Das Wort, das uns Menschen mit Gott verbindet, das uns zu Gott hinführen will, Jesus. Das Wort, das uns Menschen miteinander verbindet, Jesus, dem wir in unserem Nächsten begegnen, soll unser Motto dieses Pilgerkreuzweges sein. Mögen uns viele gute Worte auf unserem gemeinsamen Weg geschenkt werden und uns ermuntern, unseren Glauben mutiger zu leben.

WIE ALLES BEGANN …
Die Idee von einem Kreuzweg in den Bergen ist im Jahr 1987 in einer Jugendgruppe entstanden, die sich in der Pfarre der Hl. Anastasia in Samobor (Stadt, ca. 30 km westlich von Zagreb) beim Religionsunterricht gebildet hat. Durch die schönen Erfahrungen von gemeinsamen Sommercamps ermutigt und mit dem Wunsch, Ausflüge und andere gemeinsame Einsätze zu unternehmen, haben sich die Jugendlichen entschieden, meist verschlossene und vergessene Kapellen, Kirchen und Kreuze in der gebirgigen Umgebung von Samobor zu besuchen.
Bei der ersten Zusammenkunft am 12. September waren es acht Teilnehmer und bis zum Ende des 2. Tages stieg die Zahl auf 11. Als dieses Wachstum begonnen hatte, konnte es nicht mehr aufgehalten werden. Die Idee hat von Jahr zu Jahr größere Kreise gezogen, mehr und mehr Teilnehmer sind gekommen, neue Gemeinschaften aus anderen Pfarren und Diözesen haben sich angeschlossen.

Nach dem 23. Pilgerkreuzweg in Slawonien mit der Rekordanzahl von 2.300 Teilnehmern haben andere Diözesen (Varaždin, Požega, Đakovo, Osijek) die Idee aus Samobor übernommen und organisieren seitdem eigene Kreuzwege.

Schließlich breitete sich diese Idee auch nach Österreich aus, wo in Zusammenarbeit mit der Gemeinschaft Ekosspiritus und dem Benediktinerkloster Maria Roggendorf im März 2016 der 57. Pilgerkreuzweg stattfand. Damals erstreckte sich die Route von Oberleis über Stronsdorf nach Maria Roggendorf. Begeistert durch diese Begegnung zweier Nationen im Namen unseres Herrn laden die Gemeinschaft Ekosspiritus und das Benediktinerkloster Maria Roggendorf erneut nach Österreich zum nun schon 61. Pilgerkreuzweg ein! Dieses Mal pilgern wir im Burgenland ausgehend von Schachendorf über Güttenbach bis nach Stinatz. Dabei wird uns das Wort Gottes in drei Sprachen begleiten: Deutsch, Burgenlandkroatisch und Kroatisch.

Jeder Pilgerkreuzweg steht unter einem besonderen Motto und wird von gemeinsamen Pilgerzeichen und einem Leitlied begleitet. Auch beim 61. Pilgerkreuzweg erwarten uns Stationen in der Stille, ein gemeinsames Frühstück sowie Meditationen bei jeder Station.

 

Versuche dir dieses fünfte Wochenende in der Fastenzeit freizuhalten für dieses Treffen. Das Gehen zu Fuß ist immer von Opfer und Gebet begleitet, aber auch vom Gemeinschaftsgeist, vom Singen und Lachen und Knüpfen von Freundschaften – auch eine Zeit zum Danken. Mögen uns auf diesem Weg viele Worte von Freundschaft, Glauben, Hoffnung und Liebe begleiten und unser Herz berühren.

 

ABLAUF
1. Tag, Samstag, 17. März:
Der Kreuzweg beginnt bei der Kirche zum Hl. Martin in Schachendorf. Der Weg führt weiter zu den Pfarrkirchen Burg, Woppendorf, Badersdorf und Kohfidisch bis hin zu einer Kapelle bei Kohfidisch und weiter nach Güttenbach.

 

  • 1. Station

Schachendorf

  • 2. Station

Schandorf

 

 

  • 3. Station

Burg

  • 4. Station

Woppendorf

 

 

  • 5. Station

Badersdorf

Filialkirche Badersdorf, für Schematismus

  • 6. Station

      Kohfidisch

 

 

  • 7. Station

Kapelle bei Kohfidisch

 

  • 8. Station

      Güttenbach

 

 

Nach dem Abendessen findet in der Güttenbacher Pfarrkirche zum Hl. Josef eine Katechese statt. Im Anschluss daran feiern wir die Eucharistie.
Übernachtet wird unter einfachen Bedingungen in den Räumlichkeiten der Veranstaltungshalle. Nach dem Frühstück am Morgen geht es weiter.
2. Tag, Sonntag, 18. März:
In der Früh marschieren wir weiter zur Pfarrkirche Neuberg. Die weiteren Kreuzwegstationen bilden die Pfarrkirchen Rauchwart, Bocksdorf, Stegersbach und Ollersdorf. Die Pfarrkirche zu den Heiligen Petrus und Paulus in Stinatz bildet als vierzehnte Station das Ende des Pilgerkreuzweges. Dort wollen wir den 61. Pilgerkreuzweg mit einer Hl. Messe feierlich beschließen. 

 

  • 9. Station Neuberg

  • 10. Station Rauchwart

 

 

  • 11. Station Bocksdorf

  • 12. Station Stegersbach

 

 

  • 13. Station Ollersdorf

 

  • 14. Station Stinatz

 

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Pfarrkirche zu den Hl. Petrus und Paulus in Stinatz



Was ist mitzunehmen?
Schlafsack und Isomatte, Regenschutz, Reservekleidung, Wanderschuhe, Hausschuhe für die Schlafstätte, Essgeschirr, Essen für zwei Tage – außer den zwei Mahlzeiten in Güttenbach und der letzten Mahlzeit in Stinatz.

Kosten
belaufen sich auf 15 Euro für drei Mahlzeiten, das Gebetsheft für den Kreuzweg und das gemeinsame Pilgerzeichen.
Auch die Teilnahme an nur einem Tag ist möglich.
Nach der Anmeldung schicken wir die Daten für die Überweisung des Betrages.


Informationen
www.ekosspiritus.hr        oder     www.pilgerkreuzweg.at

oder:

Benediktinerkloster
P. Josef Haspel OSB
2041 Maria Roggendorf

+43 (0) 664 6101213 

Stefan Matkovits

 

+43 (0) 676 7453838

 

Anmelden

Mit deinem Namen unter: pilgerkreuzweg@gmx.at

Auch Gruppenanmeldungen sind möglich. In diesem Fall genügt eine Mail mit allen Namen.

Anmeldeschluss: 14. Februar 2018